Augenmigräne

Was ist Augenmigräne? – Endlich das Elend loswerden!

Augenmigräne

 

Wer unter Kopfscherzen leidet und wenn diese durch Lichtblitze, oder Augenflimmern begleitet wird, könnte dies auf eine Augenmigräne hindeuten. Medizinisch wird dies als ophthalmische Migräne bezeichnet. Bei dieser Art von Kopfschmerz, können zum Teil, beträchtliche Sehstörungen, oder Schmerzen hinter einem Auge auftreten. Die Beschwerden können durch verschiedene Maßnahmen und Behandlungsmethoden gelindert werden. Hilfe für die Patienten verspricht auch eine Therapie aus Schmerzmitteln.

 

Schon einfache Maßnahmen und Tipps, können Linderung verschaffen

Eine Augenmigräne geht oft mit sehr unangenehmen Symptomen, wie Sehstörungen in Form von Lichtblitzen und Flimmern einher. Selten tritt auch eine Augenmuskellähmung auf. Meist gesellen sich dazu, Kopfschmerzen, Übelkeit, oder Schwindel. Normalerweise sind die Teilausfälle des Gesichtsfelds und das Flimmern vor den Augen nur vorübergehend und halten etwa fünf bis zehn Minuten an. Wenn die Attacke vorüber geht, klingen auch die Symptome, wieder vollständig ab. Die Symptome wirken zwar momentan beängstigend, eine Behandlung mit starken Migränemedikamenten ist aber in der Regel meist nicht nötig. Oft helfen schon einfache Maßnahmen, um eine Attacke zum Abklingen zu bringen und die Beschwerden zu lindern.



Hausmittel gegen Augenmigräne

Bei den ersten Hinweisen auf eine bevorstehende Attacke einer Augenmigräne, ist Ruhe und Entspannung, die erste Wahl. Man sollte sich dazu in einen ruhigen, dunklen Raum zurückziehen. Leichte Schmerzmittel, können die Schmerzen ebenfalls lindern. Hierbei sollte man sich jedoch von einem Arzt, über die Dauer der Anwendung und die Höhe der Dosis, beraten lassen, dieser wird auch über Nebenwirkungen aufklären. Auch kalte Kompressen im Nacken, oder auf den Augen, können Linderung verschaffen.

Kopfschmerzen Behandlung und Vorbeugung

Nun kommen einige Tipps, wie man durch einfache Tricks der Augenmigräne vorbeugen kann.

Kneipp´sche Güsse und Wechselbäder

Wechselbäder, bei denen Sie ein Fußbad abwechselnd mit kaltem und heißem Wasser Augenmigräne im Gesichtanwenden, können bei den Symptomen einer Augenmigräne Linderung verschaffen. Für das Fußbad, befüllt man eine Schüssel mit heißem und kaltem Wasser. Die Füße stellt man dann für fünf Minuten ins heiße, anschließend, für zehn Sekunden ins kalte Wasser. Eine Besserung tritt meist, bereits nach zwei, bis drei Durchgängen, mit einer anschließenden Gymnastik zur Aufwärmung ein.

Auch Kneipp´sche Güsse, bei denen Sie Ihre Beine und Arme abwechselnd mit kaltem und warmem Wasser abbrausen, ist bei Vielen hilfreich. Ebenso hat sich bei Augenmigräne, Entspannungstechniken, wie autogenes Training, zur Langzeitbekämpfung, der Symptome, bewährt. Um den Flüssigkeitshaushalt stabil zu halten, ist es immer wichtig, Flüssigkeit in ausreichender Menge, zu sich zu nehmen.

Mögliche Ursachen einer Augenmigräne

Medizinisch sind die Ursachen einer Augenmigräne nicht ausreichend geklärt, als sicher gilt jedoch, dass ständiger Stress, oder blitzendes Licht, Attacken auslösen können. Ebenso werden hinter dem Auftreten der Attacken, Faktoren wie Hunger, starker Alkoholkonsum, Hormonschwankungen und plötzlicher Wetterumschwung vermutet. Ebenso kann die Ernährung eine Rolle spielen. Hier lohnt es sich ein Kopfschmerztagebuch zu führen, um mögliche Auslöser auszuschließen. Denn wer seine Auslöser kennt, kann diese bewusst vermeiden und so die Anfallhäufigkeit reduzieren.

Ein Arzt sollte bei starken beschwerden aufgesucht werden

Wenn die Beschwerden besonders ausgeprägt, oder häufig auftreten, sollte man einen Arzt aufsuchen. Fragen Sie einen Augenarzt, dieser kann abklären, ob hinter den Sehstörungen und Kopfschmerzen, ernsthafte Erkrankungen, wie eine drohende Netzhautablösung, oder Mikroembolien in den Augen stecken. Im schlimmsten Fall, könnte sogar ein Schlaganfall drohen. Auch ein Neurologe kann Ihnen bei starker Migräne eine Hilfe sein und eine geeignete Therapie aus Schmerzmitteln ausarbeiten.



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