Pflanzliche Migräne Medikamente

Migräne Medikamente mit pflanzlichen Substanzen können Vorbeugen und Lindern

Die Schulmedizin steht in bei den meisten Menschen bei der Bekämpfung von Krankheiten an erster Stelle, so ist es nur verständlich, dass die Wirksamkeit von pflanzlichen Substanzen und natürlichen Wirkstoffen nur einen geringeren Stellenwert einnimmt. Dies jedoch zu unrecht, denn oft können gerade diese Mittel genauso effektiv, oder eben noch wirksamer, als die bekannten Medikamente wie Ibuprofen, Paracetamol und Triptane. Auch in der Bekämpfung von Migräne und Spannungskopfschmerzen haben sich natürliche Substanzen und Mittel als Wirkungsvoll erwiesen. Sie helfen Patienten oft ganz ohne Nebenwirkungen. Auf alle diese Mittel einzugehen, ist hier leider nicht möglich, jedoch erfahren Sie hier einige Informationen über die wirkungsvollsten Hausmittel im Kampf gegen die Symptome von Migräne und Spannungskopfschmerzen.

Vanille:

Vanille ist heutzutage als Geschmacksträger und als Gewürz bekannt, doch dass Vanille auch heilende Wirkungen hat und auch gegen Kopfschmerzen hilft, ist bei den meisten Menschen in Vergessenheit geraten. Denn Vanille, vor allem natürliches Vanille-Extrakt hat sich als eine pflanzliche Alternative zu Schmerzmitteln bei Migräne herausgestellt.

Vanille und Vanille-Extrakt enthält Eugenol, welches als ätherisches Öl schmerzlindernd und Antiseptisch ist. Des Weiteren hilft es verstopfte Blutgefäße frei zu machen und zu entschlacken.

Schon die alten Ägypter nutzen Vanille um Kopfschmerzen zu lindern. Damals wussten die Gebildeten und Ärzte zwar noch nicht warum die Vanille die Beschwerden lindern konnte, sie stellen jedoch fest, dass Vanille gegen nahezu jede Art von Kopfschmerz, ganz gleich welcher Intensität half.

Mineralerde:

Mineralerde hat Schadstoffbindende und –absorbierende Eigenschaften und so funktioniert auch ihr Wirkmechanismus. Die Mineralerde bindet Schadstoffe und Gifte, die aus der Umwelt aufgenommen werden und macht diese unschädlich. Der Körper wird so entgiftet und entschlackt. Auf diese Weise wirkt Mineralerde gegen akute Migräneanfälle, sowie zur Migräne Prävention.



Mineralerde wird normalerweise mit Wasser vermischt und über einen längeren Zeitraum getrunken, so kann sie die optimale Wirkung entfalten. Jedoch kann Mineralerde auch äußerlich angewendet werden um Migräne zu bekämpfen. Hierzu wird einfach Mineralerde auf ein feuchtes Tuch gegeben und dieses dann in entspannter Position auf die Stirn gelegt. In dieser Position sollte man so lange wie möglich verweilen. So kann die Mineralerde dem Körper reinigen und die Giftstoffe entziehen und somit die Migräne lindern.

Pestwurz:

Seit Menschengedenken wird Pestwurz zumindest im europäischen Raum eingesetzt. Pestwurz ist besonders vielseitig und wird neben der Linderung von Kopfschmerzen auch gegen Schmerzen und Probleme mit den Harnwegen und des Magen-Darm-Traktes angewendet. Pestwurz kommt in den verschiedensten Formen, wie als Blüten, als Blätter, oder natürlich als Wurzeln zum Einssatz.

Die Wirksamkeit von Pestwurz wurde auch in verschiedenen Studien belegt. Bei der Einnahme von Pestwurz sollte man jedoch auf die Herkunft der Pflanze achten und nur ein geprüftes Extrakt verwenden, da sich eine reine Pflanze eventuell schädlich auf die Leber auswirken könnte.

Mutterkraut:

Mutterkraut hat sich über viele Jahre bewärt, es ist leicht zu beschaffen und eignet sich besonders zur Prävention von Migräne. Mutterkraut ist als Extrakt, in getrockneter Form, oder als Präparat erhältlich. Um Migräneanfälle zu reduzieren, sollte man Mutterkraut über mehrere Monate täglich in geringen, gleichbleibenden Dosen einnehmen.

Der vorbeugende Effekt entsteht dadurch, dass Mutterkraut die Serotoninausschüttung im Gehirn reduziert und reguliert und verhindert unkontrollierte übermäßige Ausschüttungen welchen in Zusammenhang mit Migräne und Kopfschmerzen stehen.

Eine pflanzliche Alternative zur Chemie

Bei Kopfschmerzen wird häufig auf chemisch-synthetische Schmerzmittel zurückgegriffen, da diese eine schnelle Linderung verschaffen. Dies ist jedoch nicht immer ratsam, da Nebenwirkungen auftreten können und speziell Nieren und Leber angegriffen werden können. Auch eine Gewöhnungsgefahr kann nicht ausgeschlossen werden. Das rezeptfreie gut verträgliche Arzneimittel Euminz stellt heutzutage eine hochwirksame Alternative zu diesen Medikamenten dar. Nur Euminz enthält ein speziell entwickeltes medizinisches Konzentrat der echten Arznei-Pfefferminze. Durch seine hohe Wirksamkeit kann Euminz auch Linderung bei starkem Spannungskopfschmerz verschaffen.

 

Euminz ist genauso wirkungsvoll wie Schmerztabletten

Euminz wirkt wie bekannte Schmerzmittel bereits nach 15-30 Minuten und ist genauso wirkungsvoll, dies wurde mittlerweile bestätigt. Euminz ist dabei aber weitaus verträglicher als herkömmliche Medikamente aus der Schulmedizin.
Die 10 prozentige Pfefferminzlösung die in Euminz enthalten ist, hat auch gegenüber anderen pflanzlichen Mitteln Vorteile, da sich nicht jedes Pfefferminzöl Zubereitung zur Therapie von Spannungskopfschmerzen eignet. Mindere Qualitäten aus Asien zeigen bei einer Behandlung nicht die gleichen Erfolge. Euminz enthält in einer speziellen Lösung das Öl der echten Pfefferminze, lat. Oleum menthae piperitae –, welches nicht mit Minzöl zu verwechseln ist. Diese Zusammensetzung und die höchste Produktgüte sind unter dem Prüfsiegel LI 170 garantiert.

 

 

Wirkung und Anwendung von Euminz

Euminz wird dort wo der Schmerz sitzt aufgetragen, dazu wird es großflächig und gleichmäßig auf die Schmerzpunkte auf den Nacken, der Schläfe und der Stirn einmassiert. Durch den pflanzlichen Wirkstoff, der durch die Haut sehr schnell zu den Schmerzpunkten vordringt, werden die körpereigenen Systeme zur Schmerzabwehr aktiviert.



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